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Ein Übergang_Teil 1

Mitte November letzten Jahres kündigte ich meinen Job als Erzieher in einer Grundschule zum 31.12..Ich war seit Mitte September krankgeschrieben. Ich hätte wahrscheinlich ohne Probleme einen unbefristeten Vertrag bei der Stadt erhalten wäre ich dort geblieben.Aber wieso entschied ich mich gegen den vermeintlich sicheren Weg? Ich arbeitete nun seit 2 Jahren bei der Stadt, erst als angehender und nach einem Jahr aus ausgebildeter Erzieher.Als ich nun zum Schulanfang letzten Jahres eine neue Klasse bekam, verflog all die Motivation, der Enthusiasmus mit den Erwartungen an mich und den Kindern. Eine große Einrichtung wie diese funktioniert letztenendes nicht anders als eine große Firma. Reibungslose Abläufe,dünne Personaldecke, bishin zur Aufgabe von Individualität bzw. individuellen Strukturen zum Wohle der Führungspersönlichkeiten die eine beherrschbare und vorhersehbare Masse präferieren.Es klingt drakonisch, aber "Mastbetrieb" passt ganz gut. Dieser Begriff wurde von pädagogischen Mitarbeitern verwendet, die ihre Arbeit als eben pädagogische definierten.Vielen Erziehern kam es vor als reite man als qualifizierter Pädagoge mit einer Lanze aus Empathie und das Recht auf individuelle Förderung unserer Zukunft gegen starre, alteingesessene aufs systembeharrende Egowindmühlen. Zurück zum September letzten Jahres. Ich wurde krank,meine Psyche wurde angegriffen durch Mechanismen die ich erst später mit Hilfe verstand..

4.2.15 14:40

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